30.08.2010

GISquadrat auf der Kommunalmesse 2010

Im Rahmen des 57. Österreichischen Gemeindetags findet am 9. und 10. September 2010 in Graz wieder die größte Wirtschaftsschau für Österreichs Gemeinden rund um Verwaltung, Infrastruktur, kommunale Ausstattung, Sicherheit, Energieversorgung, Umweltschutz und vieles mehr statt.

Wir würden uns freuen, auch Sie auf unserem Stand 470 begrüßen zu dürfen.

23.08.2010

Fachschalen für ResPublica INTRANET

Die im Herbst 2009 verkündete Partnerschaft zwischen Intergraph und der IAC - Ingenieurgesellschaft für angewandte Computertechnik mbH Leipzig schreitet voran. Die gemeinsame Entwicklung der rund 30 Fachschalen nimmt Formen an.

Damit wird ResPublica INTRANET für alle Anforderungen in den Bereichen Wasser, Abwasser, Strom, Wärme, Gas, Telekommunikation usw. ein vollwertiges, web-basierendes Werkzeug mit allen für den laufenden Betrieb notwendigen Komponenten.

Umfangreiche Konstruktions – und Bemaßungsfunktionen, Netzverfolgung sowie maßgeschneiderte Workflows machen den Einsatz von kostspieligen Servern und Desktop-Lizenzen überflüssig.

Beim Intergraph–Anwendertreffen am 23.9.2010 in Wien, Schloß Schönbrunn, werden die neuen Fachschalen den österreichischen Intergraph-Kunden ausführlich vorgestellt.

Weitere Informationen zu den Fachschalen für ResPublica INTRANET:
https://www.intergraph.com/

12.07.2010

HEXAGON AB erwirbt Intergraph

Am 7. Juli 2010 wurde ein Übereinkommen zur vollständigen Integration der Firma Intergraph in den Technologiekonzern Hexagon mit Stammsitz in Stockholm unterzeichnet.
Der Transaktionswert betrug ca. 2,125 Milliarden US-Dollar.

Intergraph wird als weiterhin selbständiges Softwareunternehmen auch die konzernweite Softwareplattform der gesamten Hexagon Gruppe bilden, zu der insgesamt fast 50 Unternehmen aus dem Hochtechnologiebereich, darunter ERDAS Inc. und Leica Geosystems AG gehören.

Weitere Informationen zu Intergraph: www.intergraph.com/global/de/pressreleases/2010/holding07072010.aspx
Weitere Informationen zu Hexagon:
www.hexagon.se

30.06.2010

Kartografie 2.0

Der digitale Ortsplan wurde komplett neu designt – das neue, angenehme Kartenbild mit zusätzlichen Inhalten und Themen, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, neugestaltete Piktogramme im Web2.0-Stil, sowie ein schnellerer Kartenaufbau und eine bessere und einfachere Bedienung geben dem digitalen Ortsplan ein frisches, anspruchsvolles Gesicht.
Neben Adress- und POI-Abfragen können beliebige Inhalte wie „Grundstücke“, „Hof-und Vulgonamen“, „Müllsammelstellen“ usw. eingebaut werden.

 

Digitaler Ortsplan Eisbach

 

Das Redesign des analogen Ortsplans umfasst sowohl die Neugestaltung (Grafik, Typografie, Farbgebung, Piktogramme, Satz und Layout) des gesamten Kartenwerks als auch neue Vorgaben für Kartenformat und Inhalt.

In beiden Bereichen wurden auch neue Produkte entwickelt. So werden nun individuelle Kartenwerke wie handliche Freizeitfolder, Abrissblöcke, große Infotafeln und Regions- bzw. Wanderkarten erstellt.

 

Ortsplan Gföhl
Ortsplan Attendorf

Bei Fragen steht Ihnen Ihr Projektbetreuer gerne zur Verfügung oder Sie kontaktieren direkt unsere Kartografieabteilung am Standort Weiz:

Mag. Bettina Pucher
E-Mail: pucher@gisquadrat.com

07.04.2010

Einladung zur GISquadrat Schulungsveranstaltung in Graz

Aufgrund des großen Erfolgs der ersten ResPublica-Update-Schulung im heurigen Jahr, freuen wir uns, Sie zu einer weiteren Veranstaltung einladen zu dürfen:

THEMA:
Neue Funktionen ResPublica Intranet 6.7
(Infomodus, mehrere Sachdatenfenster, Serverbookmarks, …)
Einbindung von Workflows

(Straßenzustand, Schneeräumung, Import von GPS Daten, …)

WANN:
Donnerstag, 10. Juni 2010, 13:00 – 16:00 Uhr
oder
Freitag, 11. Juni 2010, 09:00 – 12:00 Uhr

WO:
BIT-Schulungscenter, Kärntner Straße 311, 8054 Graz (www.bitonline.cc)

TEILNAHMEGEBÜHR: EUR 135,-/Person exkl. Mwst  

Wir ersuchen Sie um Anmeldung bis spätestens 28.05.2010

WIR FREUEN UNS AUF IHR KOMMEN!

Hier kommen Sie zum ANMELDEFORMULAR

01.04.2010

Kärntner Jagdgebietsfeststellung 2010

2010 müssen Eigen- Sonder- und Gemeindejagdgebiete in Kärnten neu erhoben werden. Die Bezirkshauptmannschaften fordern hierfür von den Eigenjagdbetreibern und Gemeinden umfangreiche Unterlagen, wie Pläne laut Kärntner Planzeichenverordnung oder Grundstückslisten der Jagdgebiete.

GISquadrat bietet für die Gemeinden einen umfassenden Jagdkataster an. Wir liefern sämtliche Unterlagen für die Einreichung der Jagdgebiete bei der Bezirkshauptmannschaft und schaffen Mehrfachnutzen durch den digitalen Jagdkataster:

  • Aktuelle Pläne als Arbeitsunterlage für den Jagdausschuss
  • Eigen-, Sonder- und Gemeindejagdgebiete werden in ResPublica dargestellt und auf Plänen geliefert
  • Die Gemeinde bekommt vollständige Daten bezüglich der auszuzahlenden Jagdpacht
  • Eine Aktualisierung der Jagdpachtdaten erfolgt im Zuge des jährlichen DKM/GDB-Updates  

Vor allem die Berechnung der Jagdpacht je Eigentümer erleichtert die Arbeit für die Gemeinden in der aktuellen Jagdpachtperiode erheblich.

Wir freuen uns, dass bereits die Mehrzahl unserer Kärntner Kunden einen digitalen Jagdkataster in Auftrag gegeben haben.

Abb: Beispiel eines Sonderjagdgebietes

18.02.2010

ResPublica INTRANET Version 6.7

Eine neue Version der ResPublica INTRANET ist fertig und wird ab 5. März 2010 auf http://www.gisquadrat.respublica.at/rpiportal/ zur Verfügung gestellt.
Das Update wird bei der Anmeldung automatisch installiert. Es sind also clientseitig keinerlei Maßnahmen notwendig.

Die Highlights der neuen Version:

  • Farbliche Unterscheidung der Abfragen
  • Verbesserungen im Sachdatenfenster
  • Verbesserte Export-To-Excel Funktion
  • Neuer Infomodus
  • Gerichteter Buffer (halber Buffer)
  • PDF-Druck
  • Schnellzugriff für Bookmarks
  • Wasserzeichen
  • Mehrzeilige und zusammengesetzte Tooltips
  • ...

Für weitere Fragen steht Ihnen Ihr Projektbetreuer gerne zur Verfügung!

30.11.2009

Digitaler Wasserleitungskataster Zentralwasserversorgung Hochschwab Süd

Die Zentralwasserversorgung Hochschwab Süd GmbH, im Eigentum der Stadt Graz und der anliegenden Gemeinden, erschließt das Wasserreservoir des gesamten südlichen Hochschwabs. Mit Transportleitungen von ca. 80km wird hochqualitatives Trinkwasser im Ausmaß von jährlich 6,3 Mio m³ für die Stadt Graz, die Städte Bruck und Kapfenberg und weitere Gemeinden und Verbände zur Verfügung gestellt.

Die Geschäftsführung, mit Herrn Dipl.-Ing. Andreas Solymos und Herrn Dr. Karl Zimmermann sowie Betriebsleiter Friedrich Holzer, hat GISquadrat mit der Erstellung eines digitalen Leitungskatasters beauftragt.
Als 1. Bauabschnitt wird im Frühjahr 2010 die Strecke von der Brunnenanlage St. Ilgen-Moarhof am Fuße des Hochschwabs bis zur Stadtgrenze Bruck an der Mur realisiert. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts bis zur Übergabestation Graz-Friesach ist Mitte 2011 vorgesehen.

Betriebsgebäude Moarhof
Rohrverlegung DN400-700
Übergabestation Friesach

24.11.2009

most.GISday.2009

Am 24. November 2009 fand der 5. most.GISday beim Mostheurigen „Zur Steinernen Birne“ in
St. Peter in der Au statt.


Nach der herzlichen Begrüßung durch den Verbandsobmann des GVU Amstetten, Herrn
LAbg. Bgm. Anton Kasser konnten sich die fast 75 Bürgermeister, Amtsleiter und GIS-Verantwortlichen der Mitgliedsgemeinden über aktuelle Themen im Bereich der kommunalen Verwaltung informieren.

 

Die Referate:

Moststraße & GIS
Fr. Mag.(FH) Eva Pfeiffer, Moststraße

Raumplanung – Die strategische Umweltprüfung (SUP)
Hr. DI Gilbert Pomaroli, Land NÖ, RU2
Hr. DI Karl Heinz Porsch, Kammer d. Arch. u. Ingenieurkonsulenten NÖ

NÖ-Geodatenportal & Gemeinden
Hr. DI Michael Pregesbauer, Land NÖ, NÖGIS

Gebäude-Wohnungsregister – AGWR II
Fr. Doris Dörr, Statistik Austria

GIS-Mostviertel - Schwerpunkte 2010
Hr. Günter Probst, GISquadrat GmbH

28.09.2009

Sankt Margarethen im Burgenland

- die Festspielgemeinde zwischen Eisenstadt und dem Neusiedler See entscheidet sich für GISquadrat.

In seiner Sitzung vom 8. September 2009 hat sich der Gemeinderat der Marktgemeinde St. Margarethen im Burgenland, unter Bürgermeister Eduard Scheuhammer, einstimmig dafür ausgesprochen, GISquadrat mit der Erstellung und der laufenden Aktualisierung des Leitungskatasters St. Margarethen zu beauftragen.

Der digitale Kanalkataster wird gemeinsam mit dem örtlichen Kulturtechniker realisiert.

Die bestehende GIS-Software wird durch ResPublica INTRANET abgelöst.

15.08.2009

Gesamtprojekt Leitungskataster Wasser- und Abwasserverband Leibnitzerfeld Süd

In einem EU-weiten zweistufigen Verfahren hat der Wasser- und Abwasserverband Leibnitzerfeld Süd mit Sitz in Strass/Steiermark den Bestbieter zur Durchführung eines Leitungskatasterprojekts ermittelt.

Der Geschäftsführer DI Edmund Kohl:
„Nach umfangreichen Vorarbeiten und einem komplexen und aufwändigen Auswahlverfahren hat die GISquadrat GmbH aus Weiz als Bestbieter den Zuschlag erhalten. Überzeugt haben uns nicht nur das ausgezeichnete Preis/Leistungsverhältnis, sondern vor allem die zahlreichen Referenzen, das ausgezeichnete Konzept und die hohe Kompetenz der Mitarbeiter.

Wir haben nach einem kompetenten und zuverlässigem Partner gesucht und werden mit der Auftragsvergabe zur Herstellung unseres Leitungsinformationssystems in weiterer Folge mit GISquadrat auch einen langfristigen Vertrag für die jährlichen Nachführungen abschließen.“

Das Gesamtprojekt umfasst ein Volumen von jeweils ca. 200 km Wasser- und Abwasserleitungen in derzeit zehn Mitgliedsgemeinden. Weitere zwei Gemeinden sollen in den nächsten Monaten dem Verband beitreten.

13.07.2009

Beispielhaftes Leitungskatasterprojekt im Weinviertel

Die Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida, seit 2004 zufriedener GISquadrat-Kunde, setzt nicht nur auf Softwarelösungen aus unserem Haus:

Nach einer umfassenden Ausschreibungsphase wurde bereits im Frühjahr 2009 der Naturbestand der Gemeinde Sitzendorf durch GISquadrat effizient und kostengünstig aktualisiert.
Mit Beschluss vom 8. Juli 2009 hat der Gemeinderat der Marktgemeinde Sitzendorf, unter Bürgermeister Ing. Leopold Hummer, GISquadrat nun auch mit der Erstellung des digitalen Kanal- und Wasserleitungskatasters beauftragt.

Gemeinsam mit dem örtlichen Kulturtechniker werden, entsprechend den Förderrichtlinien des Bundes und des Landes NÖ, fast 75 Kilometer Kanal und 35 Kilometer Wasserleitung erfasst. Dieses Projekt ist bis März 2010 abzuschließen.

 

15.06.2009

Bauen&Wohnen – ResPublica INTRANET kommuniziert mit RiS-Kommunal

Das äußerst erfolgreiche Projekt „Bauen & Wohnen - Bauplatzbörse Mostviertel“ wurde für die Stadt Haag technisch erweitert:

Die Digitalisierung der Bauplatzfläche und die workflow-gestützte Erfassung der beschreibenden Attribute und Bilder erfolgt in der Stadt Haag in der gewohnten Software-Umgebung von ResPublica INTRANET. Auf Knopfdruck werden die so gesammelten Informationen zum RiS-Kommunal-Server übertragen.

RiS-Kommunal liest die Daten automatisiert ein und publiziert die Inserate auf der Homepage der Stadtgemeinde Haag. Natürlich inklusive Bilder und Link zum digitalen Ortsplan der Stadtgemeinde Haag (ResPublica WEB).

[Hier] lesen Sie mehr zu diesem Projekt.

 

01.05.2009

"wanderbare" Moststraße im Internet

Rechtzeitig zum „Tag des Mostes“ und der herrlichen Birnbaumblüte starten die Gemeinden der Moststraße mit einem neuen „wanderbaren“ Service.

Auf den Homepages der Moststraßen-Gemeinden sind ab sofort Wanderwege, Radwege, Nordic Walking und Themenwege digitalisiert abrufbar.

Während es die „gedruckte“ Version – die Wanderkarte „Moststraße“ – schon länger gibt, ist die Moststraße anderen Regionen mit der Digitalisierung einen innovativen Schritt voraus.
Neben Höhenprofil und Wegbeschreibungen kann man auch so genannte gpx-Daten downloaden,
welche in zahlreichen Wandernavigationsgeräten einlesbar sind. Weiters gibt es auch einen Datenexport für Google Earth in dem man sich die Strecken noch besser topografisch und im Satellitenbild ansehen kann – nur das Wetter kann man noch nicht vorhersehen.

Webwandern wurde von GISquadrat in enger Zusammenarbeit mit Moststraße, GVU Amstetten und den Gemeinden an der Moststraße entwickelt.

Geschäftsführer der GISquadrat GmbH, Günter Probst, LABg. Toni Kasser, Bgm. DI Johannes Pressl, Roman Detter vom GVU Amstetten und Obfrau der Moststraße, LABg. Michaela Hinterholzer

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"Für das Können gibt es nur einen Beweis,
das Tun."

Marie von Ebner-Eschenbach