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News

Fundierte Leerstands- und Brachflächenanalyse

GISquadrat schafft Schnittstellen und visualisiert Leerstand in Gebäuden und Brachflächen im Bauland mittels eines digitalen Zwillings der jeweiligen Gemeinde.

Leerstand aktivieren. Versiegelung reduzieren.

gda Amstetten als Vorreiter im Bereich Brachflächen- und Leerstandsanalyse

Leerstand und Brachflächen versus Neubau und Versiegelung – ein Thema in aller Munde. Doch vielerorts herrscht noch Stillstand beim Leerstand. Nicht beim gda Amstetten: Immer schon Vorreiter im Bereich von innovativen GIS-Lösungen setzt der gda Amstetten nun auch auf die fundierte Brachflächen- und Leerstandsanalyse von GISquadrat. Im niederösterreichischen Mostviertel wurde mit Unterstützung des gda Amstetten sowie der beiden Kleinregionen Donau-Ybbsfeld und Ostarrichi-Mostland für 14 Gemeinden bereits Brachflächen und Leerstand aus bestehenden Daten ermittelt und mit M.App.Enterprise Dashboards präsentiert. Auch die NÖN berichtet.

Einer für alle: Zentrale GIS-Strukturen für eine Region

Seit nahezu 25 Jahren stellt der gda Amstetten gemeinsam mit GISquadrat für fast 50 Gemeinden aus den Bezirken Amstetten, Scheibbs und Melk GIS-Lösungen zur Verfügung und ist damit stets innovativ unterwegs. Die Basis für diese Erfolgsgeschichte ist eine konsequent einheitliche Datenhaltung und Normierung der Geodaten über den gesamten Bezirk plus den Einsatz der Software-Lösungen von GISquadrat.

Bereits seit 2000 setzt die Region auf Internetlösungen für geobasierte Anwendungen und nimmt damit seit jeher eine Vorreiterrolle im Bereich Digitalisierung in der Verwaltung ein. Daraus entwickeln sich auch immer wieder kleinere, aber sehr nützliche Anwendungen für die gesamte Region wie beispielsweise das Recyclingplatzl oder der Kommissar Kot.

Zu Beginn dieses Jahres geht der gda nun den nächsten großen Entwicklungsschritt in Sachen Digitalisierung und Vernetzung der Daten und kommt damit den brandaktuellen Anforderungen hinsichtlich Leerstands- und Brachflächenanalysen nach.

Im April stand der Verband einen Tag lang ganz im Zeichen der Umwelt: Dabei wurden in der digitalen Erlebniswelt die neueste Entwicklung gemeinsam mit GISquadrat präsentiert. Der Tenor war enorm positiv. Auch die NÖN berichtet über die neuesten Entwicklungen.

Mittels digitalen Zwillings gegen Leerstand und Versiegelung

GISquadrat zieht Lehre aus der Leere und folgt damit dem dringenden Bedarf an umfassenden Informationen zur Gebäude- und Bodennutzung. Der Digitale Zwilling gibt Entscheidungsträgern in Gemeinden effizient, kompakt und evidenzbasiert Informationen zur aktuellen Nutzung von Gebäuden und Flächen wie Grundstückgröße, Adresse, Anzahl der gemeldeten Personen, uvm. Und das per Knopfdruck!